MIA

Wünsche und Träume neigen dazu, sich zu widersprechen. Und oftmals wissen wir nicht mal, was wir alles wollen, bis wir gezwungen werden uns zu entscheiden, aber eigentlich alles haben wollen. MIA spiegelt das Verlangen, verborgen hinter soliden Wänden, Traumwelten und Begierde. Die Frage bleibt, ob sie jemals wirklich existierte.
MIA entstand im Jahr 2012 parallel zu einigen Kurzgeschichten und Gedichten, die sich mit dem Konzept des Tagträumens und des bewussten Konstruierens der persönlichen Wirklichkeit auseinandersetzten.